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#fühlenwarseitjeheretwasfürdieganzmutigen

#fühlenwarseitjeheretwasfürdieganzmutigen Diesen Hashtag hab ich letztens gelesen und gedacht: isso. Denn seit ich denken kann, kenne ich viele Menschen, die lieber nicht (zu viel) fühlen wollen. Manche nehmen es durchaus wahr, dass sie die Schneckenhaus-Taktik fahren. Sie artikulieren oft Angst in Bezug auf ihre Emotionen.


Andere wiederum merken es nicht, es ist ein Schutzmechanismus, der unbewusst abläuft. Und wie das Wort schon sagt: Es ist ein Schutz, schützt also. Meist würden sonst emotional Dinge hochkommen, die sehr schwer oder ohne (therapeutische) Unterstützung nicht zu halten sind.


Und nun? Wie immer gibt’s auch hier kein richtig und kein falsch. Jeder darf das für sich entscheiden und trägt auch für sich selbst die Verantwortung. Ich selbst bin emotional sehr sensitiv und intensiv fühlend. Ich mag es. Ist nicht immer einfach, aber es bedeutet auch einen unglaublichen Reichtum. Und ich kann dadurch meine Werte wie Authentizität und Empathie leben.


Ich finde: Hinfühlen, fühlen und Gefühle zeigen ist mutig. Gibt es eine Emotion, die du besonders unangenehm findest und am liebsten gar nicht spüren willst?



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